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Gartenkreuzspinne

Gartenkreuzspinnen sind große und auffällige Spinnen mit der namensgebenden Kreuzzeichnung auf dem dicken Hinterleib. Männchen haben einen viel kleineren Hinterleib als Weibchen.

Die Färbung kann sehr unterschiedlich ausfallen. Manche Tiere sind gelblich, manche grau, manche eher rötlich. Die Kreuzzeichnung kann bei manchen Tieren undeutlich sein.

Sie lebt in den unterschiedlichsten Lebensräumen, auf Waldlichtungen, an Wegrändern, in Gärten und Parks usw.

Gartenkreuzspinnen überwintern als Jungspinnen im Kokon und schlüpfen erst im Frühjahr. Die großen Spinnen fallen besonders im Spätsommer und Herbst auf.

Gartenkreuzspinnen bauen das allseits bekannte, typische Radnetz, mit dem sie Insekten fangen. Oft sitzen sie in der Mitte des Netzes und warten auf Beute. Manchmal bauen sie auch einen Unterschlupf am Rande des Netzes.


Wie die allermeisten Spinnen haben auch Gartenkreuzspinnen ein Gift, mit dem sie ihre Beute lähmen. Trotz ihrer Größe sind Gartenkreuzspinnen für den Menschen jedoch völlig harmlos. Man muss sich schon sehr bemühen, um gebissen zu werden. Die Giftwirkung beim Menschen ist nicht sehr stark.


Kreuzspinne

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