Sie sind hier: Naturkundemuseum im Ottoneum > Die Kinderseite > Tiere > Graureiher
Das Museum | Wissenschaft & Personal | Kinderseite
zurück

Graureiher

Mit eine Länge bis zu etwa einem Meter und einer Spannweite bis zu 1,75 m gehört der Graureiher zu den großen, kaum zu übersehenden Vögeln unserer Landschaften. Von den noch größeren Kranichen und Störchen ist der Graureiher leicht an dem im Fluge fast immer und stehend sehr oft eingezogenen Hals zu unterscheiden.


Graureiher kann man oft in der Nähe von Gewässern beobachten. Auch die Nester werden oft unweit von Seen und Flüssen auf hohen Laub- und Nadelbäumen angelegt. Graureiher brüten in meist kleineren Kolonien, die aus einigen Dutzend Brutpaaren bestehen können. Im Winter verlassen viele Graureiher ihr Brutgebiet und weichen nach Süd- und Westeuropa aus. In unsere Breiten sind aber meist auch im Winter noch einige Reiher zu sehen.


Reiher fressen am liebsten Fische aber auch Mäuse, Frösche und größere Insekten. Bei der Jagd nach Beute stehen sie oft unbeweglich am Ufer, im seichten Wasser oder auf Wiesen und schlagen blitzschnell zu, wenn ein Beutetier in die Reichweite des Schnabels gelangt.


Graureiher

Graureiher

Das Museum Wissenschaft und PersonalKinderseite