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Spatz (Haussperling)

Dort wo Menschen leben, ist bei uns der Hausperling nicht weit. Anders als beim ebenfalls einheimischen Feldsperling unterscheiden sich Männchen und Weibchen deutlich voneinander.


Hausperlinge sind inzwischen fast auf der ganzen Welt verbreitet. In unseren Breiten verbringen sie das ganze Jahr in ihrem Brutgebiet. Selbst in den großen Städten fehlen sie nicht.
Der Haussperling gehört noch nicht zu den gefährdeten Vogelarten, doch ist die Häufigkeit in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen. Das liegt zum einen an den Veränderungen in der Landwirtschaft, als deren Folge Nahrungsquellen wegfallen und zum anderen an modernen Bauweisen und Dachrenovierungen, die das Nistplatzangebot schmälern.


Im Sommer vor allem größere Insekten und deren Larven, aber auch Sämereien, Früchte, Knospen und andere Pflanzenteile.


Spatz

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