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Sammlungsgeschichte

Die ältesten Objekte im Naturkundemuseum im Ottoneum stammen
aus dem späten 16. Jahrhundert und sind damit sogar noch älter
als das Museumsgebäude, dessen 400. Geburtstag wir 2006 gefeiert haben. Sie waren Bestandteil der fürstlichen Kunst- und Wunderkammer, die eine universale Sammlung von Kunstgegenständen, Geräten und Naturalien aller Art enthielt.
Zusammen mit Schaustücken aus späterer Zeit bezeugen sie den Wandel im Verständnis der Natur im Laufe von Jahrhunderten.
Die "Historische Ausstellung" finden Sie im zweiten Obergeschoss.

Rundgang durch die Sammlungsgeschichte

  1. Der "Goethe-Elefant"
  2. Das Herbar Ratzenberger
  3. Die Vogelbilder
  4. Die Schildbachsche Holzbibliothek

 

Landgraf Wilhelm IV
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